Visitenkarten / Briefpapier

Ordentliche Visitenkarten und passende Briefbögen sind die Grundlage einer jeden ansprechenden Geschäftsausstattung. Mittlerweile gehört dies auch zu jedem Verein, Club oder Organisation. Die Visitenkarte, der bleibende erster Eindruck, ist ideal um seinen Verein bei Sponsoren oder neuen Mitgliedern zu repräsentieren. Mit dem passendem Briefpapier dazu bekommt alles eine einheitliche Note, was in der Wirtschaft auch CI (Corporate Identity) genannt wird.

VisitenkartenVisitenkarten und Briefbögen werden im Offsetdruck gefertigt. Dieses Druckverfahren ermöglicht es durch Sammlung mehrerer Druckauftäge solch günstige Preise anzubieten. Sollten Sie mehr Visitenkarten oder Briefpapier wie oben angeboten benötigen bitten wir um kurze Kontaktaufnahme. Wir unterbreiten Ihnen dann schnellstmöglich ein Angebot für größere Margen an Visitenkarten oder Briefbögen.

Visitenkarten für Vereine

Visitenkarten sind nur etwas für Immobilienmakler oder Investmentbänker? Weit gefehlt! Visitenkarten sind für jeden interessant. Sie dienen nicht nur geschäftlichen Anbahnungen oder werden von Polizeibeamten genutzt, falls dem Zeugen „noch irgendetwas einfällt“. Auch für private Zwecke oder im Vereinsleben ist es durchaus sinnvoll, eine Visitenkarte zu haben.

Visitenkarten schlicht oder schrill?

In vergangenen Zeiten war die Visitenkarte etwas sehr Schlichtes. Sie enthielt den Namen des Besitzers, die Firmenbezeichnung und die Kontaktdaten. Meist war sie in Weiß gehalten, wenn sie eine erhabene Oberflächenstruktur hatte, war das schon etwas Besonderes. Doch sie hat sich weiter entwickelt, die gute alte Visitenkarte. Und es wäre in Irrtum, wenn man glauben würde, im Zeitalter von Internet und E-Mail wäre sie nicht mehr zeitgemäß. Denn sie hat etwas, dass das Internet nicht bietet. Man kann sie anfassen, berühren, drehen und wenden. Die Wichtigkeit dieser Tatsache sollte nicht unterschätzt werden, denn im virtuellen Zeitalter berühren Menschen gern Dinge. Es gibt sogar die, die an der Visitenkarte riechen, und das ist gar nicht verwunderlich. Haben Sie schon einmal die Karte eines Geschäftes für Schokolade und Pralinen in den Händen gehalten, die aussieht, wie ein Stück Schokolade? Man kommt nicht drum herum, man muss einfach dran riechen, auch wenn man weiß, dass es natürlich keine Schokolade ist. Würden Sie einen Frisör vergessen, der Ihnen seine Visitenkarte in Form eines Kamms gibt? Oder einen Fleischer, der Ihnen eine anbietet, die aussieht wie ein Hähnchenschenkel? Sicher nicht. Der Kreativität sind tatsächlich keine Grenzen gesetzt. Und wenn der Sportverein runde Karten mit Fußballmotiv nutzt, um seine Kontaktdaten weiterzureichen, ist das eine Sache, über die gesprochen wird. Man erreicht mit solchen Karten genau das, was man will: positive Aufmerksamkeit.

Butter bei die Fische

So originell die oben beschriebenen Visitenkarten auch sein mögen, Sie müssen sich ganz realistisch eine entscheidende Frage stellen. Und die dreht sich natürlich um den Preis. Der Aufwand für solche Visitenkarten ist deutlich höher, als würden Sie sich eine herkömmliche Karte zulegen. Außerdem sind Visitenkarten aus Papier inzwischen so facettenreich gestaltbar, dass sie trotzdem für die nötige Aufmerksamkeit sorgen. Hinzu kommt, dass Sie nahezu jedes Motiv auf die Karte drucken lassen können. Moderne Drucktechniken erlauben es, Ihr Vereinslogo problemlos auf die Karte zu bekommen. Angst vor Qualitätsverlust müssen Sie dabei nicht haben, die Qualität hochwertiger Drucke ist brillant und zeigt das Logo präzise und exakt.

Die Visitenkarte, der stetige Begleiter

Wo die Visitenkarte ist, darf auch das Briefpapier nicht weit sein. Beides gehört zusammen wie Umschlag und Briefmarke es tun. Das Briefpapier sollte in jedem Fall an die Optik der Visitenkarte angepasst werden (oder umgekehrt). Wenn Sie einen offiziellen Vereinsbrief verschicken und die Visitenkarte nicht dazu passt, entsteht ein unprofessioneller Eindruck.

Bei Visitenkarten gilt: Große Auflage, günstiger Preis

Visitenkarten und Briefpapier werden in aller Regel im Offsetdruck produziert. Dieses Verfahren erlaubt es, besonders größere Auflagen herzustellen, ohne dabei ein Vermögen ausgeben zu müssen. Die Produktion von 1.000 Visitenkarten bedeutet in diesem Fall nicht, dass es sich um eine große Auflage handelt. In dieser Größenordnung beginnt die Auflagenhöhe erst. Wie überall im Leben ist es auch mit den Visitenkarten. Je mehr Sie davon herstellen lassen, desto günstiger wird es im Vergleich. Ein Beispiel soll deutlich machen, wie preiswert Visitenkarten sein können. Angenommen, Sie lassen sich 1.000 Stück herstellen, dann ist das für 39 Euro möglich. In der Tat alles andere als ein Vermögen, insbesondere wenn man die ausgezeichnete Qualität bedenkt, in der die Karten hergestellt werden. Entscheiden Sie sich für beispielsweise 10.000 Visitenkarten, erhalten Sie diese bereits für 89 Euro. Sie erhalten dafür robuste Karten auf 300-Gramm-Bilderdruckpapier. Außerdem gestalten Sie die Vorlage nach Ihren individuellen Vorstellungen. Und Sie bekommen ihre Visitenkarten in 4/4-farbigem Offsetdruck. Die Maße der Visitenkarte sind 85 mal 55 mm. So lassen sie sich ganz einfach in jede Tasche stecken. Und genau so einfach wieder herausziehen, wenn sie gebraucht wird. Für die ganz besonderen Anlässe oder die besonders wichtigen Persönlichkeiten können Sie ja trotzdem noch ein paar Visitenkarten in Fußballform in der Schublade haben.

Das richtige Briefpapier für Vereine

Professionelles Briefpapier gehört längst zu jedem gut geführten Verein. Nicht nur Unternehmen oder Global-Player nutzen es für die tägliche schriftliche Korrespondenz. Auch Vereine tun dies schon seit Langem mit einer absoluten Selbstverständlichkeit. Zum Briefpapier gehört immer auch die passende Visitenkarte. Wenn sie vollständig anders gestaltet ist als das Briefpapier, wirkt es nicht harmonisch und schnell deplatziert.

Briefpapier selber machen?

Sparfüchse sind kreativ. Und so mag der eine oder andere jetzt denken, dass man sich sein Briefpapier doch auch ganz einfach selbst gestalten kann. Programme dafür gibt es genug und ist der Briefkopf erst einmal fertig, kann er bequem am heimischen PC oder an dem im Büro des Vereins ausgedruckt werden. Au den ersten Blick ist das tatsächlich eine gute Idee. Doch über zwei Dinge sollten Sie sich im Klaren sein. Erstens wirkt Briefpapier, das von einer professionellen Druckerei produziert wurde, immer besser und perfekter als es das selbst entworfene tut. Der zweite Punkt ist nicht weniger überzeugend. Denn was man möglicherweise zunächst einmal einspart, muss man später unter Umständen teuer bezahlen. Denn jeder Ausdruck, den man macht, strapaziert die Druckerpatronen. Und die sind alles andere als billig, wie man weiß. Je länger man das selbst kreierte Briefpapier nutzt, desto teurer wird es letztlich. Und wenn man einmal bedenkt, dass man 1.000 Briefbögen bereits zu 49 Euro erhalten können, muss man kein Mathematiker sein, um das auf den Verbrauch von Druckerpatronen umzurechnen. Kurz und gut: Sparfüchse drucken nicht selbst, sie lassen drucken.

Was auf das Briefpapier gehört

Die Geister scheiden sich in vielen Punkten daran, was zwingend auf dem Briefpapier zu sehen sein muss und welche Angaben man vernachlässigen können. Wir wollen die Debatte darüber hier nicht fortführen, sondern uns darauf beschränken, was wirklich notwendig ist. Das ist zunächst einmal natürlich der Vereinsname. Und zwar genau so, wie Sie ihn auch auf Ihrem Vereinsheim oder in der Vereinszeitung sehen können. Es ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr, den Schriftzug und das Logo exakt auf das Briefpapier zu übertragen. Diesbezüglich sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Wie und wo Sie das Logo positionieren, ist eine andere Frage. Links oben, in der Mitte oder rechts oben – es ist eine Frage des Geschmacks und der Übersichtlichkeit. Wahrscheinlich entscheiden Sie das in letzter Konsequenz aus dem Bauch heraus. Und das ist auch völlig in Ordnung so.

Wenn es sich um Briefpapier für den Verein handelt, folgt als Nächstes die Anschrift, dann die Telefonnummer. Sollte es sich um Ihren persönlichen Briefkopf handeln, muss vorher natürlich noch Ihr Name stehen. Die Angaben, die bisher genannt wurden, sind keine Streitpunkte. Niemand bei klarem Verstand würde daran zweifeln, dass diese Daten wichtig sind. Die Meinungen teilen sich erst bei der Frage danach, ob auch Handynummern mit auf den Briefkopf gehören, wie es sich mit E-Mail-Adressen, Faxnummern oder Websites verhält. Im Grunde gibt es einen sehr leicht nachvollziehbaren Konflikt bei der Gestaltung des Briefpapiers. Einerseits ist jede Angabe wichtig und richtig, die hilft, den Kontakt zu erleichtern. Daher gehören E-Mail-Adressen oder Handynummern dazu. Das Gleiche gilt für die Website oder die Faxnummer. Andererseits darf es nicht passieren, dass das Briefpapier völlig überladen wirkt. Wenn man vor lauter Angaben schon gar nicht mehr weiß, wohin man sehen soll, ist das der Sache weniger dienlich, als man wollte. Ein Tipp: Probieren Sie verschiedene Varianten aus und nehmen Sie sich genügend Zeit. Besprechen Sie sich mit Kollegen oder Freunden aus dem Verein. Vier Augen sehen mehr als zwei. Die letzte Entscheidung fällen Sie wahrscheinlich dann wieder aus dem Bauch heraus.

Der Qualitätsfaktor

Ihr Briefpapier muss nicht dem des Englischen Königshauses entsprechen, es sollte aber auch nicht billig wirken. Zu leicht und dünn sollte es daher nicht sein. Üblicherweise werden Briefköpfe auf einem Papier mit einem Gewicht zwischen 80 und 100 g/qm gedruckt. Je schwerer das Papier, desto edler wirkt es selbstverständlich. Doch auch hier sollten Sie abwägen. Das schwerste Papier mag die ansprechendste Wirkung haben, es wirkt sich jedoch auch auf die Portokosten aus. Die werden nämlich unweigerlich höher. Eine Mischkalkulation ist also für Sie sinnvoll. Und ein Mittelweg ist oft die beste Lösung. Also schon wieder eine Bauchentscheidung, die Sie treffen müssen.

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