Fanschals

Fanschals sind ein sehr beliebtes Werbemedium für Vereine, Fanclubs und Unternehmen. Holen Sie sich Fanschals in absoluter Bundesliga Qualität in den Farben Ihres Vereins. Was bisher nur sehr großen Vereinen vorbehalten war (da relativ hoher Preis bei kleineren Stückzahlen) gibt es bei uns bereits ab 30 Stück. In unseren Fanschal Preisen sind alle Nebenkosten wie Einrichtungs- und Programmkosten enthalten. Unsere Fanschals werden in der sog. Jacquardtechnik in 12er Teilung (!) nach Ihrer Vorlage gestickt, wobei die zwei Seiten des Fanschals verschieden sein können. Auch die Fransenfarbe können Sie bei unseren Fanschals ein- bis zweifarbig frei wählen, natürlich ohne Aufpreis.

Fanschals

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Wenn es unter Fanartikeln so etwas wie einen Klassiker gibt, dann kann man wohl den Fanschal als einen solchen bezeichnen. Die Tatsache, dass er im Winter wärmt, ist dabei durchaus ein angenehmer Effekt. Doch er allein macht den Fanschal nicht aus. Er wird nicht nur um den Hals getragen, wenn es draußen kalt ist, sondern auch genutzt, um damit zu winken, zu wedeln oder tausendfach gemeinsam im Takt hin- und herzuschaukeln.

Individuelle Fanschals

Wer ins Fußballstadion geht, sieht sie tausendfach. Fanschals sind immer dabei, wenn es darum geht, den eigenen Verein zu unterstützen. Ein zusätzlicher Reiz besteht darin, einen persönlichen Text auf den Schal anfertigen zu lassen. Das kann der Name des Lieblingsspielers sein, ein Spruch oder die eigene Fan-Philosophie. Fanschals mit einer individuellen Botschaft heben sich von der Masse ab und erzeugen nicht selten Bewunderung oder gar Ehrfurcht. Doch in vielen Fällen sorgen sie auch für Gelächter, denn Fans sind äußerst kreative Wesen, die es immer wieder fertigbringen, witzige Sprüche oder Weisheiten zu entwerfen. So kann der Fanschal sogar zu einer amüsanten Angelegenheit werden. Und ein Einzelstück ist er sowieso.

Bei Kälte und Hitze

Der praktische Nutzen von Fanschals wurde bereits erwähnt. Im Winter sorgt er für einen warmen Hals. Das funktioniert natürlich nur, wenn auch der Rest der Bekleidung angemessen ist. Fans, die sich bei Minusgraden aus lauter Verbundenheit für den nackten Oberkörper entscheiden, werden von dem wärmenden Effekt des Schals nur wenig haben. Aber das kümmert sie auch herzlich wenig. Im Sommer wird der Fanschal ebenso mit ins Stadion genommen wie im Winter. Um den Hals getragen wird er allerdings schnell für rinnenden Schweiß sorgen. Alternativen sind also gefragt. So kann man sich den Schal natürlich auch um die Hüfte wickeln. Als zusätzlicher Gürtel hat das durchaus auch eine modische Wirkung. Sehr viel praktischer ist es, sich den Fanschal um das Handgelenk zu binden. So kann man ihn gleich noch als Fahnenersatz verwenden. Der zusätzliche Vorteil dieser Variante besteht darin, dass man so etwas Ähnliches wie eine Fanfahne hochhält, trotzdem aber über Handfreiheit verfügt. Es gibt regelrechte Anleitungen darüber, wie man den Schal am besten bindet. Doppelknoten, Schleifen oder eigene Erfindungen sollen dafür sorgen, dass man den Schal nicht verliert. Wenn es im Stadion richtig heiß ist, kann man den Schal auch in Wasser tränken. Bindet man ihn sich danach quasi als Stirnband um den Kopf, sorgt er für Abkühlung und hilft effektiv, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Die richtige Vorlage für Fanschals

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, zu seinem Fanschal zu kommen. Zunächst gibt es zahlreiche Vorlagen, unter denen man die für sich richtige auswählen kann. Auch die breite oder Länge des Schals ist individuell wählbar. Wer sich einen persönlichen Schal anfertigen lassen will benötigt dafür eine eigene Vorlage. Üblicherweise verwendet man dafür Grafiken im PNG- oder GIF-Format, aber auch andere Formate sind denkbar. Diese sendet man dann in der Regel als PDF-Datei. Der Rest in reine Formsache. Meistens kann man schon kurze Zeit später den neuen Fanschal in den Händen halten. Vorher geht es aber noch um die Feinheiten. So hat man die Wahl, ob man den Fanschal mit oder ohne Fransen wünscht. Die Vorder- und die Rückseite kann man unterschiedlich gestalten lassen. Und selbst Fotos lassen sich auf Fanschals übertragen.

Der Fanschal ist ein Jaquard-Schal

Nicht nur, um Eindruck bei Freunden zu machen, lohnt ein kurzer Blick auf die Geschichte des Fanschals. Es war der französische Weber Joseph-Marie Jaquard, der schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine komplizierte Stricktechnik entwickelt hat. Durch diese war es erstmals möglich, unterschiedliche Muster in das Gewebe einzuweben. Ohne Jaquard würde es den Fanschal von heute in seiner jetzigen Form wahrscheinlich gar nicht geben, denn die modernen Fanschals nutzen als Grundlage noch immer die Technik, die der Franzose damals entwickelt hat. Zum nächsten Fußballspiel kann man also den Fanschal mitnehmen. Oder man besticht durch Kompetenz und Wissen und nimmt statt dessen den Jaquard-Schal.

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